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Foto: BORG Automotive

Aufbereitet

Remanufacturing macht das Ersatzteilgeschäft nachhaltig

Alte Autos zu reparieren, ist nachhaltig. Insbesondere, wenn wiederaufbereitete Ersatzteile zum Einsatz kommen. Borg zeigt, wie es funktioniert, wie hoch der eigene Qualitätsanspruch ist, und welche Vorteile es für Werkstätten und Kunden hat.

Zunächst werden die Altteile demoniert und gereinigt.
Und anschließend einer Eingangsüberprüfung unterzogen - defekte Teile, etwa mit Rissen, werden aussortiert.
Weiter geht in mit einer automatisierten Prüfung auf Maßhaltigkeit der einzelnen Teile.
Nach dem Galvanisieren werden neue Gewinde geschnitten...
...und die entsprechenden Einsätze eingeklebt.
Damit der Bremskolben später gut gleitet, wird dessen Zylinder aufpoliert.
Damit ist die Bremszange fertig zur Endmontage.
Abschließend werden die fertig montierten Bremszangen mittels Druckluft auf Funktion getestet, ...
...die Bremszangen mit Montagematerial versehen und an Handel und Werkstätten versendet werden können.
Aber BORG bereitet nicht nur auf, sondern verbessert besonders anfällige Teile auch. Egal ob Zahnkranz...
...Ritzellagerung...
...oder Klauenkupplung. Auffällige Teile werden durch die Ingenieure untersucht und gezielt verbessert.
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Qualitätsunterschiede bei Luftfedermodulen

Echtes Neuteil oder „Remanufactured“?

Für eine zeitwertgerechte Reparatur sind Luftfedermodule aus dem Aftermarket eine interessante Option. Doch oftmals sind es wiederaufbereitete Altteile, die in unterschiedlichster Qualitätsstufen vielfach im Handel angeboten werden.

    • Stoßdämpfer
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Remanufactured in Europe

Mehr Umsatz mit nachhaltigen Ersatzteilen

Immer mehr Werkstätten entdecken wiederaufgearbeitete Ersatzteile von BORG Automotive für sich. Die Gründe dafür sind vielfältig: Sortimentsbreite, Qualität und Nachhaltigkeit, aber auch die jahrzehntelange Erfahrung des Remanufacturers. Dank europäischer Lieferketten überzeugt BORG mit hoher Liefertreue.

    • Reparatur und Verschleiß
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Hella punktet mit Logistikwissen, guten Kontakten in den Teilehandel sowie positioniert sich als „Freund der freien Werkstatt“. Davon will hierzulande auch Faurecia profitieren.

Hella und Faurecia

Forvia macht Tempo beim Ersatzteilgeschäft

Die Zulieferer Hella und Faurecia heißen jetzt Forvia. Der Zusammenschluss betrifft auch das Aftermarketgeschäft. Laut Unternehmensinformation profitiert Faurecia hier vom guten Standing des Partners.

    • Abgasanlage, Teilegroßhandel, Zulieferindustrie
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Kooperation mit APRA

Automechanika setzt auf Remanufacturing

In Kooperation mit dem Verband APRA (Automotive Parts Remanufacturers Association) lädt die Automechanika Frankfurt zum ‚Remanufacturing Day‘ ein und präsentiert das Thema in vielen Facetten.

    • Messen