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Nach Sono Motors steckt mit Xbus ein weiteres Elektroauto-Start-up in der Krise.
Foto: RKM
Nach Sono Motors steckt mit Xbus ein weiteres Elektroauto-Start-up in der Krise.

Xbus-Hersteller

Electric Brands im Schutzschirmverfahren

Nach Sono Motors steckt ein weiteres Elektroauto-Start-up in der Krise. Weitermachen will Xbus-Hersteller Electric Brands erst einmal trotzdem.

Das E-Auto-Start-up Electric Brands hat Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt. Das hessische Unternehmen, zu dem auch der Nutzfahrzeughersteller Xbus und die Micromobil-Marke Evetta zählen, will jedoch weitermachen und bereits in den nächsten Wochen ein Leichtfahrzeug auf den Markt bringen. Als Grund für die finanzielle Schieflage führt Electric Brands die zuletzt gestiegenen Entwicklungskosten sowie die schwächelnde Wirtschaft an. Die Firma hat sich bislang zu großen Teilen über Crowdfunding beziehungsweise die Vorbestellung von Fahrzeugen finanziert.

Electric Brands entwickelt seit 2018 elektrisch angetriebene Leichtfahrzeuge, hat aber noch kein Modell auf die Straße gebracht. Ursprünglich sollte Ende 2024 der E-Lieferwagen Xbus starten, zudem sollte der E-Kabinenroller Evetta in die Fußstapfen der BMW Isetta treten. Dritte Säule der elektrischen Mobilität von ElectricBrands sollen die Roller des Herstellers Nito aus Italien sein, deren europaweiten Vertrieb die Hessen übernommen haben. (Holger Holzer/SP-X)

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