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Während sich der neue Bundestags noch zusammensetzt und mögliche Koalitionspartner miteinander diskutieren, veröffentlicht der ZDK einen „Vier-Punkte-Plan“.

Neue Regierung

ZDK fordert „verlässliche“ Mobilitätswende

Während in Berlin mögliche Koalitionen ausgelotet werden, gibt es bereits ein Pflichtenheft vom Verband. Darin spricht sich der ZDK auch für einen besseren Zugriff auf Daten aus.

Das Führungspersonal von SPD, FDP und Grünen macht den Anfang und trifft sich zu Gesprächen für eine mögliche Ampelkoalition. Doch auch die „Jamaika“-Perspektive ist nicht aus der Welt, wie die „Kanzlermacher“ von FDP und den Grünen erklärten. Während die Parteien also in Berlin ihre Optionen prüfen, gibt der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) aus der ehemaligen Bundeshauptstadt Bonn der kommenden Regierung einen Vier-Punkte-Katalog auf den Weg in die Koalitionsverhandlungen. Mit ihren Forderungen möchten die Autoren die Interessen des Kfz-Gewerbes in Erinnerung rufen.

Statt den individuellen Verkehr lediglich einzuschränken und zu verteuern, sollten danach zukunftsweisende Mobilitätsalternativen geschaffen, intelligente Verkehre geplant und alternative Antriebe gefördert werden, heißt es in dem Papier. Die Förderung der alternativen Antriebe solle vorausschauend, transparent und für Kunden auf Jahre verlässlich gestaltet werden, so die Empfehlung.

Um eine kundenorientierte Erneuerung des Fahrzeugbestandes in Deutschland zu gewährleisten, fordert der ZDK die Beteiligung an der „Nationalen Plattform Mobilität“. Des Weiteren sollen gute Rahmenbedingungen für den Einsatz von E-Fuels sowie die ausreichende Produktion des Energieträgers Wasserstoff geschaffen werden.

Zugriff auf Daten

Nicht zuletzt brauche es in Zukunft eine Regelung für den diskriminierungsfreien Zugang zu Fahrzeugdaten, damit die Voraussetzungen für moderne, datenbasierte Verkehrsfunktionen geschaffen und der freie Wettbewerb im Wartungs- und Reparaturgeschäft in der gesamten Branche gewährleistet würden.

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