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Ford ruft das Modell Explorer in die Werkstätten. Die Ursache liegt in einer möglicherweise fehlerhaften Befestigungsschraube an der Hinterachse. Abhilfe soll ein Software-Update des Antriebsstrang-Steuermoduls schaffen.
Foto: Ford
Ford ruft das Modell Explorer in die Werkstätten. Die Ursache liegt in einer möglicherweise fehlerhaften Befestigungsschraube an der Hinterachse. Abhilfe soll ein Software-Update des Antriebsstrang-Steuermoduls schaffen.

Ford-Rückruf

Wegrollgefahr beim Explorer

Eine Aktion für eine Viertelmillion Fahrzeuge weltweit betrifft auch hierzulande knapp 3.500 SUV. Sie benötigen ein Softwareupdate.

Ein großer Ford-Rückruf für weltweit über 253.000 Fahrzeuge ist laut einem deutschen Unternehmenssprecher auch für 3.427 Halter hierzulande relevant. Hier gehe es um den Explorer in der Plugin-Hybrid-Variante mit dem Dreiliter-Ecoboost-Motor, sagte er auf Nachfrage. Es könne zu einem Problem mit einer Befestigungsschraube der Hinterachse kommen, da sie bei der Beschleunigung des Fahrzeugs brechen kann.

Mögliche Folge ist ein Wegrollen des geparkten Fahrzeugs, wenn mit Einlegen der Stufe "P" des serienmäßigen Zehn-Gang-Automatikgetriebes nicht gleichzeitig auch die elektronische Feststellbremse betätigt wird. Die betroffenen Fahrzeuge erhalten ein Software-Update des Antriebsstrang-Steuermoduls (PCM) auf die neueste verfügbare Version.

"Mit diesem Update wird die elektronische Parkbremse automatisch aktiviert, wenn der Wählhebel des Automatikgetriebes in die Parkstellung gebracht wird", erklärte der Sprecher. Zudem erfolgt auch eine Kontrolle der besagten Schraube. Konkret gilt diese Ankündigung für SUV, die zwischen 22. Oktober 2018 und 11. April 2022 im US-amerikanischen Ford-Werk in Chicago vom Band liefen. Der interne Rückrufcode des Herstellers lautet "22S27". (Niko Ganzer/ kfz-rueckrufe.de)

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