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Handelstochter Fource

Verstärkung im LKQ-Management

Alex Gelbcke wird dem US-Teilehändler künftig in Frankreich, Belgien und den Niederlanden vorstehen. Hierfür rückt er an die Spitze der LKQ-Tochter Fource.

Ab September bekommt das Management von LKQ Europe Verstärkung. Alex Gelbcke übernimmt nach einer Übergangszeit die Leitung der Teilehandelstochter Fource von Sinon Galvin, der innerhalb der LKQ-Gruppe wechseln wird. Damit leitet der Manager die Aktivitäten in Frankreich, den Niederlanden und Belgien. In den genannten Märkten tritt LKQ unter anderen mit den Marken Fource, IPAR, CarSys, VanEsch, VHIP, LKQ Belgium, und VHIP France auf, vermeldete das Unternehmen.

Alex Gelbcke ist seit über 25 Jahre in der Kfz-Branche und war einer Mitteilung zufolge zuvor unter anderem für Total, Tenneco sowie BIHR tätig. Er soll einen Beitrag zur Strategie "1 LKQ Europe" leisten und die Integration der zugekauften Unternehmen in den betroffenen Märkten fördern. Dabei berichtet er künftig an den CEO von LKQ Europe, Arnd Franz. (mas)

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LKQ

Auf dem Weg zur Einheit

Der US-amerikanische Teilehändler LKQ hat in Europa seit 2011 nicht weniger als 70 Akquisitionen getätigt. Arnd Franz ist seit dem 1. Oktober Chef von LKQ Europe. Im amz-Interview erklärt er die strategischen Ansätze für die Zukunft.

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Teilehandel

LKQ lässt Talsohle hinter sich

Der amerikanische Großhändler lehnt sich aus dem Fenster. Laut LKQ hat sich das Werkstattgeschäft erholt und die Umsätze steigen wieder.

Foto: LKQ

LKQ Europe

Neuer Osteuropa-Chef bei LKQ

Verstärkung für das Management-Team von LKQ Europe: Andras Lorincz ist zukünftig als CEO für das mittel- und osteuropäische Geschäft des Unternehmens verantwortlich.

Foto: LKQ - S. Verles

Teilegroßhandel

Konzentration auf das Kerngeschäft

Der US-amerikanische Teilegroßhändler LKQ hat seine bulgarische Tochter Auto Kelly mit der Elit Kar OOD fusioniert. Dadurch entsteht einer der größten Distributoren von Autoersatzteilen in Bulgarien.