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Foto: Topmotive
Auf eine gute Partnerschaft: Die Vertreterinnen und Vertreter von Topmotive und der Esslinger Zukunftswerkstatt 4.0. 

Ausbildung

Topmotive wird Partner der Zukunftswerkstatt 4.0

In der Zukunftswerkstatt 4.0 in Esslingen können Nachwuchsrkräfte aus Kfz-Gewerbe und -Handel praxisnah die Strukturen und Prozesse eines Autohauses kennenlernen. Jetzt beteiligt sich auch der Daten-Dienstleister Topmotive an dem Projekt.

Das im Rahmen des Strategiedialogs Automobilwirtschaft Baden-Württemberg realisierte Projekt „Zukunftswerkstatt 4.0“ richtet sich an Akteure im Umfeld des Kfz-Gewerbes. Das bisher einzigartige Konzept nimmt in Esslingen die Rolle eines „Innovationsschaufensters“ ein, mit dessen Hilfe neue Technologien und Systeme entlang der Customer Journeys im Sales und After Sales erprobt werden können. Der Daten-Dienstleister Topmotive steigt nun offiziell als strategischer Partner ein.

Als langjähriger Experte für IT- und Automotive-Lösungen reiht sich das Unternehmen zwischen den drei Betreibergesellschaften, bestehend aus dem Institut für Automobilwirtschaft (ifa), der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen und der Deutschen Automobil Treuhand (DAT) sowie weiteren strategischen Partnern und Innovationspartnern aus zahlreichen Bereichen ein. Seitens Topmotive werden praxisnah innovative IT-Lösungen über die gesamte Wertschöpfungskette – von der Industrie über den Teilegroßhandel und die Werkstatt bis hin zum Autofahrer selbst – vorgestellt. Die offizielle Eröffnung ist für Herbst 2021 geplant.

Vom selbstlernenden Informationssystem (Next) für den Großhändler und Werkstätten über die nächste Generation der Warenwirtschaftssysteme für die Werkstatt (TM Erik) bis hin zu intuitiven Apps für den Autofahrer (Cartelligence) – Topmotive stellt in Esslingen einen Großteil des eigenen Produktportfolios vor und zeigt damit, wie man alle Zielgruppen entlang der gesamten Prozesskette geschickt miteinander verbindet, Zusammenhänge aus dem Daily Business vereinfacht und somit effizientere Kommunikationswege schafft. „Wir sehen die Zukunftswerkstatt 4.0 als optimale Plattform, um unsere einzigartige Kombination aus Automotive- und IT-Expertise einzubringen, uns mit bedeutenden Akteuren im Kfz-Gewerbe auszutauschen, Synergien zu nutzen und den digitalen Transformationsprozess gemeinsam weiter voranzutreiben“, erklärt Krunoslav Bagaric, Geschäftsführer der Topmotive-Gruppe.

Um eine hohe Akzeptanz und Sichtbarkeit in der Branche abzusichern, ist die Zukunftswerkstatt als eine offene Plattform mit Einbezug aller Wertschöpfungsstufen konzipiert, die Unternehmen des Kfz- Gewerbes, Automobilhersteller, Teilehersteller, Technologiedienstleister, Verbände, Fachmedien sowie Bildungseinrichtungen als Partner zusammenbringt und vernetzt.

Foto: Jochen Günther / Messe Frankfurt

Automechanika

Blick in die Zukunftswerkstatt

Das IfA-Institut inszeniert auf der Automechanika ein Schaufenster in die Werkstatt 4.0. Zwölf Serviceprozesse sollen berücksichtigt werden.

Foto: Autopromotec

Autopromotec 2019

Die Zukunft der Werkstätten

Die Autopromotec 2019 bietet neben vielen Neuheiten auch einen Einblick in die Zukunft der Instandhaltung und Reparatur. Das Projekt „Officina X.0“ beleuchtet den Markt der Autoreparaturen hinsichtlich der wachsenden Digitalisierung und Vernetzung.

Foto: Landesverband Kfz-Gewerbe Hessen

Ausbildung

Kfz-Gewerbe Hessen: Theorieprüfung wird digital

Angehende Kfz-Gesellen haben den ersten Teil ihrer theoretischen Prüfung elektronisch abgelegt. Im kommenden Jahr soll nach Plänen des hessischen Kfz-Gewerbes auch der Teil 2 folgen.