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Foto: Texa
Der Neue Navigator TXT Multihub ist mit sämtlichen Schnittstellen und Linux-Betriebssystem gut für die Zukunft gerüstet

Gerüstet für die Zukunft

Texa: Navigator TXT Multihub – Multischnittstellen Diagnosegerät

Der Diagnosespezialist hat ein neues Diagnosegerät für die Multimarken-Diagnose auf den Markt gebracht. Das auf einem Linux-Betriebssystem basierende Gerät beherrscht alle bekannten Schnittstellen und Protokolle und ist gerüstet für  die Zukunft.

Der Navigator TXT Multihub ist laut Hersteller die einzige Diagnoseschnittstelle, die in fünf Diagnosebereichen eingesetzt werden kann: Pkw, Lkw/Busse, Motorräder, Land- und Baumaschinen sowie Boote. Mit einem breiten Featureset und Zukunftsfähigkeit richten sich die Italiener bespeziell an die Bedürfnisse der freien Werkstätten.

Verstärktes Gehäuse nach Militärstandard und beleuchtetes Display

Dass es in der Werkstatt und im Feld nicht immer sanft zugeht, weiß man auch bei Texa. Daher hat man sich dazu entschlossen, beim Gehäuse auf faserverstärkten Kunststoff zu setzen und selbiges mit Anti-Schock-Ecken bei Stürzen zu schützen. Die hohe Widerstandsfähigkeit kommt dabei nicht von ungefähr, der TXT Multihub ist nach dem Militärstandard MIL-STD 810G  zertifiziert. Zudem bescheinigt die internationale IP-53 Norm entsprechenden Schutz gegen Staub, Schmutz und Spritzwasser und ist daher auch für den harten Arbeitsalltag robust genug. Für eine bessere Ablesbarkeit ist das Gerät ist mit einem hintergrundbeleuchteten Display ausgestattet. Dieses bietet eine hohe Benutzerfreundlichkeit und zeigt Informationen zum Betriebszustand in drei unterschiedlichen Bereichen an:

  • Kommunikationsmodus mit der Anzeigeeinheit
  • Ladespannung der Fahrzeugbatterie
  • verwendeter Protokoll-Typ. (Standarddiagnose, DoIP über WI-FI, DoIP über Ethernet oder PassThru)

Darüber hinaus zeigt das Display permanent die Batteriespannung des angeschlossenen Fahrzeugs sowie den Zustand des Multihubs an. 

Multifunktionelle Konnektivität

Der Anspruch von Texa, ihren Kunden ein über viele Jahre nutzbares Gerät anzubieten, äußert sich auch in der Anzahl und Flexibilität der verbauten Schnittstellen. So stehen dem Nutzer verschiedene Kommunikationswege zum Computer oder Tablet zur Verfügung:

• Über ein WI-FI-Modul für Diagnosevorgänge, die Standard CAN, CAN FD und DoIP sein können.

• Über ein Netzwerkkabel (Ethernet), welche für DoIP Diagnose nach ISO13400 reserviert ist.

• Über ein Bluetooth Modul für die konventionelle Diagnose.

• Über eine USB-Buchse für alle Arten der Diagnose, einschließlich der PassThru Diagnose nach SAE J2534-1 und SAE J2534-2.

Für eine Standard-Diagnose im Kfz-Bereich würde in den meisten Fällen daher einfach die drahtlose WLAN/Wifi Schnittstelle verwendet werden, die den Betrieb besonders komfortabel macht, da das Kabel zum Computer entfällt. Für Steuergeräteupdates oder spezielle Anwendungsfälle wird die Nutzung von USB oder Ethernet empfohlen, die Software weist den Mechaniker auf die jeweilige optimale Konfiguration hin.  Für die entsprechende Zukunftsfähigkeit ist der TXT Multihub mit einem Linux Betriebssystem ausgestattet. Dies bietet die Möglichkeit zur kontinuierlichen Weiterentwicklung, um problemlos an zukünftige Standards und Protokolle angepasst zu werden. Neben Hauptupdates, die einige Male pro Jahr erscheinen – und für Regionen mit schlechter Internetabdeckung auch immer noch auf DVD erhältlich sind – liefert der Hersteller regelmäßig kleinere Zwischenupdates aus, wenn neue Applikationen entwickelt und freigegeben wurden. Die Werkstatt kann sich daher darauf verlassen, stets eine aktuelle Diagnose auf dem neusten Stand zu haben, die alle Autos kennt, die sich auf den Straßen bewegen. 

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