Foto: Continental

Parkbremse

Sattel und Motor wie vom OEM

Continental erleichtert Werkstätten für viele Volumenmodelle aus dem VW-Konzern die Reparatur der elektrischen Parkbremse. Unter der Produktmarke ATE stehen ab sofort der Motor sowie die vormontierte Einheit aus Bremssattel und Motor zur Verfügung.

Das Technologieunternehmen Continental baut sein Angebot für die Reparatur der elektrischen Parkbremse im freien Kfz-Ersatzteilmarkt aus. Werkstätten und Handel steht ab sofort unter der Produktmarke ATE sowohl der Originalteil-Motor als auch die vormontierte Einheit aus Bremssattel und Motor in Originalqualität zur Verfügung. „Unser erklärtes Ziel ist es, dem Aftermarket so viele Ersatzteile wie möglich in OE-Qualität bereitzustellen“, sagt Peter Wagner, Leiter des Geschäftssegments OE & Aftermarket Services bei Continental. „Freie Werkstätten profitieren nun auch bei der Reparatur elektronisch gesteuerter Parkbremssysteme von unserer OE-Kompetenz.“

Für Werkstätten sind Produkte für viele Volumenmodelle von VW, Audi, Skoda und Seat erhältlich, darunter VW Golf VII Arteon, Audi A3, Skoda Superb und Seat Leon. Die Produktmanager bei Continental arbeiten aktuell daran, die Ersatzteile der elektrischen Parkbremse bald für viele weitere Modelle europäischer Hersteller anzubieten.

Wirtschaftliche Alternative: der Originalteil-Motor

Als elektrisches Bauteil ist der Stellmotor stark belastet und kann vor dem Bremssattel ausfallen. In diesem Fall bietet Continental Werkstätten mit dem einzeln erhältlichen Stellmotor als Originalteil eine zeitwertgerechte Alternative für die Reparatur: Die Mitarbeiter müssen nicht mehr die gesamte Bremssatteleinheit austauschen, sondern können ausschließlich den Motor erneuern. Das spart nicht nur Kosten, sondern auch Zeit. Werkstätten können den defekten Motor einfach abbauen und gegen den neuen tauschen. Mit einem Servicegerät wie dem Autodiagnos Check wird dieser dann noch angelernt. Dann ist das Fahrzeug bereits wieder einsatzbereit.

Bremssatteleinheit erleichtert Austausch

Ist hingegen der Bremssattel der elektronischen Parkbremse defekt, muss in der Regel auch der Motor erneuert werden. „Solange das Fahrzeug mit beschädigtem Sattel fährt, versucht der Motor den Ausfall zu kompensieren und läuft auf extrem hoher Leistung. Dann ist es meist nur eine Frage der Zeit, bis er ausfällt“, erklärt Henrik Ohlhaver, Produktmanager bei Continental. „Mit der neuen Bremssatteleinheit erleichtern wir den kompletten Austausch, weil Sattel und Motor vormontiert ausgeliefert werden.“

Autofahrer, die beim Kauf ihres Wagens auf einen farbigen Bremssattel gesetzt haben, müssen künftig auch nach der Reparatur nicht mehr darauf verzichten: Zusätzlich zur Standardvariante bietet Continental den Sattel wie in der Erstausrüstung in mattschwarz, tornadorot und ultramarinblau an.

morecontinental.com: E-Learning zur elektrischen Parkbremse

Ihr OE-Wissen geben die Experten von Continental auch im Aftermarket weiter. Im Trainingscenter werden zahlreiche Kurse zur elektrischen Grundlagenpraxis, zum Aufbau moderner Assistenzsysteme, zur Bremsenwartung und -diagnose angeboten. Speziell zur elektrischen Parkbremse gibt es zudem ein objektbasiertes Training im E-Learning-Programm. Im Wissenscenter stehen darüber hinaus Video-Tutorials zur Bremse bereit. Unter morecontinental.com können Interessierte das Trainingsprogramm herunterladen, herausfinden, wo Kurse stattfinden, und Trainings buchen.

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