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Foto: Signal Design GmbH
Für die Sonderedition des Abt R8 hat sich Comiczeichner und Plattencover-Gestalter Timo Würz von Rubens oder Rembrandt inspirieren lassen: Laut Car Wrapping-Profi Signal Design sind auf dem folierten Sportler 20 Frauen zu sehen – wie auf den Gemälden der alten Meister.

Folierung

Maßanzug fürs Fahrzeug

Eine Folierung bietet Individualisierung der besonderen Art. Spezialisten müssen aber auch Gleichförmigkeit können – schließlich sind gewerbliche Fahrzeugflotten wichtige Kunden. Wir haben drei Verarbeiter zu Trends und Handwerk befragt.

In normalen Jahren bittet US-Folienfabrikant Avery Dennison die fachkundigsten Kunden zur Tuningmesse Sema und veranstaltet eine Weltmeisterschaft für Fahrzeugfolierer. Ein Stammgast in Las Vegas ist die Signal Design GmbH – die Folierungsspezialisten umwickeln Fahrzeuge „wie Könige“: Diese Qualifizierung kann den Schwäbisch Hallern seit dem Gewinn des Avery-Wettbewerbs „Wrap like a King“ im Jahr 2013 keiner mehr nehmen. Damals gestaltete Gründer und Inhaber Markus Schäffler mit seinem Team einen MacLaren MP4 und überzeugte die Jury nach dem Motto „Farbexplosion“. Auch in den Folgejahren sicherte sich der Verarbeitungsprofi stets den EM-Titel. 2018 übrigens mit drei Renault Truck T High als ersten Regionalchampions im Nutzfahrzeugbereich: Der Name des Projekts vor drei Jahren lautete „Tour de Dynamics“.

Unter Folierung bzw. Car-Wrapping ist die Beklebung der Karosserie-Außenhaut zu Schutzzwecken, aus Gründen der einheitlichen Corporate Identity oder einer schöneren Optik wegen zu verstehen. Eine äußerst wichtige Zielgruppe stellen Gewerbekunden dar, die Flottenfolierungen in den Unternehmensfarben oder Digitaldrucke zu werblichen Zwecken beauftragen. Die Vereinheitlichung erfolgt nicht durch den entsprechenden Farblack, sondern günstiger und zumeist schneller mit Folie in den gewünschten Pantonewerten.

Viele Möglichkeiten

Laut Hersteller 3M sind den Folierungswünschen wenig Grenzen gesetzt: So kennt die Branche Voll- oder Teilfolierungen. Zudem gibt es ein- oder mehrfarbige Gestaltungen, individuelle Digitaldrucke mit witzigen bis abenteuerlichen Motiven. Auch die Oberflächen-Darstellung kann von matt über strukturiert bis glänzend reichen. Funktionsfolien im Automobilbereich können ein Fahrzeug nicht nur aufwerten und neue farbliche Akzente setzen – sie können das Auto auch wirksam gegen Steinschlag und sogar Lackschäden schützen. Auch sind Scheibentönungen und Splitter- bzw. Einbruchschutzfolien gefragt. Folienfabrikanten pflegen enge Beziehungen zu großen Verarbeitungsbetrieben: So gibt es bei 3M eine sogenannte „3M Select Partnerschaft“, im Rahmen derer Folierer gefördert, aber auch gefordert werden. Einmal erhalten Netzwerkbetriebe Zugang zu Schulungen, Marketingmaterial und Premiumprodukte. Dadurch „hebt sich der Grafikhersteller von seinen Wettbewerbern ab und sorgt durch das 3M-Qualitätssiegel für eine engere Bindung zu seinen Kunden“, hieß es von Seiten 3M. Auf der anderen Seite sind mit der Mitgliedschaft Betriebsaudits und Abnahmevereinbarungen verbunden.

Eine Zwischenebene bieten Fachhändler, die Folien von den Herstellern beziehen, teils Eigenmarken bieten und Folierungs-Handwerker beliefern. Während die Hersteller ihr Material in bestimmten Mengen bzw. Chargen vermarkten, kann beim Handel auch Meterware geordert werden. Bruxsafol handelt beispielsweise in den Geschäftsfeldern Flachglas- und Autofolie und sitzt im nordbayerischen Hammelburg. „Unser Sortiment von Car Wrapping Folien umfasst zwei Dachmarken: Die Bruxsafol Car Wrapping Line sowie die PWF Line“, erklärte das unterfränkische Großhandelsunternehmen auf Anfrage. Letztere sei eine „Premium-Marke“ und dürfe nur von autorisierten PWF-Fachbetrieben erworben werden. „Die PWF-Fachbetriebe sind mit einer jährlichen Gebühr Teil unseres Netzwerks, in dem sie exklusives Marketing bieten können.“ Zudem finden sich Farben im Portfolio, die nicht jeder Betrieb anbieten kann. „In der Regel wird diese Zusammenarbeit auch mit einem jährlichen Abnahmevolumen verknüpft“, erklärte eine Unternehmenssprecherin. Kunden erhalten auch Zugang zu Fortbildungen: Die Technologie schreite in schnellen Schritten voran, in Know-how soll besonders viel Zeit und auch Geld investiert werden, so der Ratschlag aus Hammelburg. Jedes Material sei etwas anders zu verarbeiten und regelmäßige Weiterbildungsmaßnahmen für die Betriebe daher eine Notwendigkeit.

Spezialist aus Sendling

Wie eine professionelle Scheibentönung funktioniert, weiß man beim 3M Select-Partnerbetrieb Folium Heinrich Goik aus München: Der 1993 gegründete Folierungsspezialist hat seinen Standort seit ein paar Jahren auf einem Gewerbehof in Obersendling und betreut sowohl Privatkunden, die ihre automobilen Schmuckstücke schützen oder optisch tunen wollen, als auch Flotten. Vom Pkw bis zum Autokran reicht das Spektrum. In der Produktionshalle stehen Plotter und Drucker zur Vorbereitung der Folien. In der Montagehalle, in der die Beklebung vonstatten geht, finden sich neben Werkzeugen, Pflegemittel und Folienmustern zwei schwarze Luxuslimousinen und ein Transporter. Während den gewerblich genutzten Van eine großformatige Werbefolie ziert, wurde den Pkw je eine Scheibentönung sowie der Steinschlagschutz verabreicht. Im Gegensatz zur Farbfolie mit einer Dicke von circa 50 Mikrometern, die geringfügig vor Kratzern abschirmt, hat die insbesondere im Frontbereich aufgeklebte Lackschutzfolie eine amtliche Dicke von 200 Mikrometern. Durch den zusätzlichen Einsatz von Schutzfolien werde der Wertverlust der Fahrzeugflotte während der Einsatzzeit verringert und die Investition geschützt, so die Eigenwerbung. Um Mitfahrer auf den hinteren Plätzen vor Hitze und neugierigen Blicken zu schützen, haben die Folium-Spezialisten die angesprochenen Tönungsfolien in Form gefönt und anschließen von innen appliziert. Um beispielsweise die Krümmung der Heckscheibe zu erhalten, wird die PVC-Folie von außen auf die Heckscheibe gelegt und warmluftbehandelt.

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Foto: Martin Schachtner Folium bearbeitet Fahrzeuge am Standort in München oder direkt bei den Kunden mit bedruckten oder funktionellen Folien.

Alfredo Menna ist eine ehrliche und persönliche Beratung der Folium-Kunden äußerst wichtig. Es gehe nicht alleine darum, Aufträge an Land zu ziehen. „Uns ist wichtig, dass Kunden verstehen, was wir machen. Insbesondere wollen wir falsche Erwartungen auf Seiten der Kunden vermeiden“, erklärt der gelernte Grafiker. Dafür thematisieren Kunde und der Berater beim persönlichen Termin das Beanspruchungsprofil und damit zusammenhängend mögliche Probleme und Grenzen einer Folierung. „Ich versuche bei dem Gespräch herauszuhören, was den Kunden wichtig ist bzw. wie Fahrzeug genutzt werden. Dabei betone ich, dass die Folierung nicht mit einer Lackierung gleichzusetzen ist.“ Das wird nach getaner Arbeit an manchen Stellen deutlich: Im Bereich der Stoßstange ist beispielsweise beim VW-Bus eine einwandfreie Verklebung an den vorderen Lufteinlässen sowie Nebelscheinwerfern nur schwer möglich. Die dort anzubringenden Folien können nicht hundertprozentig genau geschnitten werden, mit der Folge, dass gegebenenfalls an einigen Stellen der darunterliegende Lack noch durchscheint. Ein weiteres mögliches Missverständnis betrifft die Staubfreiheit. Es lasse sich nicht absolut staubfrei arbeiten. An der ein oder anderen Stelle könnten sich unter der Folie kleinere Unreinheiten zeigen. Ein weiteres Beispiel ist, dass der Zustand der Außenhaut am Tag der Abholung häufig nicht dem Endergebnis entspricht: „Kurz nach der Applikation lassen sich noch Luftblasen oder Spuren von Flüssigkeit unter der Folie ausmachen, die allerdings in den kommenden Wochen ausdiffundieren und verschwinden“, bekundete Alfredo Menna. Der gelernte Grafiker ist seit 2012 bei Folium und weist Kunden regelmäßig auf seine Erfahrungswerte hin, damit Enttäuschungen ausbleiben.

Verarbeitungsqualität

Auch das Folienwerk in Augsburg gewährte Einblicke in das eigene Tagwerk: Inhaber Manuel Häusler wagte 2012 gemeinsam mit Matthias Wagner den Schritt in die Selbstständigkeit. „Matthias brachte damals eine fast zehnjährige Berufserfahrung aus dem Bereich Car-Wrapping und Werbetechnik mit. Ich brachte stattdessen meine Kenntnisse aus einem abgeschlossenen Kommunikationsdesign-Studium an der FH-Augsburg ein“, erklärte Manuel Häusler gegenüber amz. Eine optimale Ergänzung, da somit die Bereiche Folieren und Gestaltung abgedeckt waren. Auf dem ehemaligen Straßenbahndepot im Stadtteil Lechhausen und in unmittelbarer Nähe zum Mazda-Klassik Museum haben die beiden Quartier bezogen. In den Räumlichkeiten finden sich Handwerkzeuge wie Cutter, Rakel, Heißluftfön, Knifeless-Tape und Handschuhe. „Im Laufe der Zeit haben wir auch in unseren Maschinenpark investiert.“ Hervorzuheben sind Schneideplotter und Digitaldrucker sowie Laminiergerät. „Damit lassen sich eigentlich alle Arten von Designs und Gestaltungsvarianten auf die Fahrzeuge übertragen. Der wichtigste Punkt ist aber am Ende das Know-how des Folierers, sprich die Erfahrung mit dem Werkstoff Folie und dessen Verarbeitung“, betonte Manuel Häusler.

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Foto: Martin Schachtner Beim Augsburger Folienwerk wird mit Handwerkzeugen, Qualitätsfolien und einem Maschinenpark gearbeitet.

Zur schönsten Arbeit befragt, gab man sich bescheiden: Über Geschmack lasse sich bekanntlich streiten. „Unser Design, das die höchsten Wellen geschlagen hat, war aber auf jeden Fall die erste Teilfolierung eines weißen BMW M4 des Instagram-Influencers „m4npower“ in einer Camo-Optik. Die Reaktionen darauf, online wie auch auf Autotreffen, waren phänomenal und das Design wurde oft kopiert“, bekannte der Schwabe. Sowohl Teil- als auch Vollfolierung sind wenig trivial und zeitaufwendig. Die Verarbeiter passen für eine 3D-Anwendung die Folie den Fahrzeugformen an und setzen Überlappungen an Stellen, wo sie nicht den optischen Eindruck stören – teils unterstützt durch Schablonen und „Schnittsoftware“ von Herstellern wie Avery oder 3M. Folien überlappen sich möglichst nur im nicht sichtbaren Bereich. Der Toleranzbereich für Folienüberlappungen beträgt drei bis fünf Millimeter. Auch Sicken und Mulden werden professionell ausgelegt. Das ist auch bei den Sportwagen nicht anders. Eine Besonderheit: Im Motorsport-Segment werden die Sportler bevorzugt mit einer Steinschutz-Folie versehen. Die Folie wird im Bereich der Fahrzeugfront aufgetragen, ist hochtransparent und schützt den darunter befindlichen Lack. „Mit dem Schutz können die Fahrzeuge ihre 300 Kilometer pro Stunden fahren und dem Auto passiert im großen Ganzen nichts. Wenn man das Fahrzeug verkaufen will, dann muss man nicht erst Kratzer und Dellen beseitigen, sondern zieht die Folie ab und darunter sieht es aus wie neu. Diese Applikation machen wir viel für einen Fahrzeughersteller, rund 90 bis 100 Autos im Jahr“, so Alfredo Menna. Hintergrund: Der Kunde bringt speziell behandelte Fahrzeuge zu Fahrveranstaltungen, etwa den „Driving Experiences“, mit. Nach den Veranstaltungen sollen die Fahrzeuge regulär verkauft werden – die Folie dient als Wert erhaltende Maßnahme. Der Preis für den Frontschutz liegt bei rund 1.500 Euro – das ganze Auto zu schützen, schlägt mit rund 5.000 bis 7.000 Euro zu Buche.

Professionelle Folierer setzten auf die „Knifeless-Montageband-Technologie“. Diese kommt den Angaben zufolge ohne Messerarbeiten am Objekt der Verschönerung aus, was Lackbeschädigungen verhindern soll. Markus Schaeffler ist gelernter Groß- und Außenhandelskaufmann und beschäftigt sich seit fast 35 Jahre mit Fahrzeugfolierungen. So hat der Schwabe bereits als Teenager den verkaufsfördernden Effekt für Gebrauchtwagen entdeckt. 1998 gründete er die Signal Design GmbH und betreut aktuell mit rund 70 Mitarbeitern an fünf eigenen Standorten in Deutschland Fuhrparks, Privatkunden und Unternehmen. Die mehrsäulige Struktur kam Markus Schaeffler im vergangenen Jahr entgegen: „Das Coronajahr war zweigeteilt“, erklärte der Inhaber. Im Flottenbereich sei ein Minus von 50 Prozent zu verzeichnen gewesen, weil die Dienstautos in der Pandemie kaum bewegt und daher die Leasingverträge verlängert wurden. „In normalen Jahren machen wir in diesem Segment 25.000 Fahrzeuge.“ Im laufenden Jahr ist die Auftragslage des selbst ernannten „Flottenbeschrifters“ wesentlich besser, da die verlängerten Fahrzeuge aus dem vergangenen Jahr mit den heuer fälligen Autos zurückgehen und neue Bestellungen bearbeitet werden müssen. Im Bereich Carwrapping gab es im vergangenen Jahr dagegen viel zu tun, weil das eingesparte Urlaubsgeld offenbar auch ins eigene Auto investiert wurde. „Unterm Strich ist Signal Design im vergangenen Jahr sogar gewachsen – auch weil sich unserer dritter Geschäftsbereich Gebäudebeschriftung prächtig entwickelt hat“, verriet Markus Schaeffler.

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Foto: Martin Schachtner Farbfolien sorgen für ein extravantes bzw. CI-konformes Äußeres. Funktionsfolien liefern wahlweise Lack- und Hitzeschutz.

Folienleben ist begrenzt

Ein großer Vorteil der Folierung ist die vergleichsweise einfache Entfernung: Die Demontage ist zumeist bei Leasingrückläufern oder beim Verkauf fällig. Zudem ist von Zeit zu Zeit eine Erneuerung des Motivs erforderlich. Die Folien halten nach Herstellerangaben bis zu sieben Jahren, je nach Einsatzort und Witterung. „Die richtige Rückrüstung beginnt eigentlich schon an Tag 1 der Montage“, empfahl Bruxsafol. Die stete Reinigung habe mit speziell von jedem Hersteller formuliertem Reiniger zu erfolgen. „Falls diese nicht der Fall ist, kann sich die Entfernung als schwierig erweisen, da die Reiniger unterschiedlich mit dem Lack bzw. den Kleber der Folie reagieren.“ Eine Pflege ist unumgänglich, auch weil sich die Folienstruktur von der des Lacks erheblich unterscheidet. So ist eine Folie im Gegensatz zum Lack nicht glatt, vielmehr können sich in der Folienstruktur leichter Verschmutzungen sammeln. Zwar stellte Avery Dennison für die neue Hochleistungsfolie „Supreme Defense Gloss“ eine Haltbarkeit von bis zu zehn Jahren ohne „Vergilben, Ausbeulen sowie Abblättern“ in Aussicht, doch irgendwann ist die Folie durch. Dann schreitet der Handwerker zum Entfernen. „Beim Entfernen sollte zwingend mit Wärme gearbeitet werden um Kleberrückstände zu vermeiden. Es ist ratsam, die Entfernung der Folie von einem Fachmann vornehmen zu lassen, um Beschädigungen zu verhindern. Im besten Fall von dem Betrieb, der die Folie auch verarbeitet hat,“ so Manuel Häusler vom Folienwerk.

Überhaupt Qualität: ein wichtiges Thema. Die German Wrapping Association (GEWA) schickt sich seit 2012 an, einen entsprechenden Standard zu setzen. Den Grund der Gründung einer unabhängigen Vereinigung des Folierer-Handwerks beschrieb Marco Kimme gegenüber amz wie folgt: „Wir, circa zehn etablierte Folierer, haben damals die GEWA gegründet, da wir mit der am Markt angebotenen Qualität nicht glücklich waren. Unser Ziel war es Standards zu definieren, diese am Markt zu etablieren und überprüfbar zu machen.“ Man setze sich im deutschen Markt für einen hohen Qualitätsstandard und Service ein. Standards, Qualität handwerkliche Kompetenz sind auch Markus Schäffler von Signal Design wichtig: „Manchmal kommen Kunden, deren Fahrzeug von einem Verarbeiter verunstaltet wurde, auf uns zu. Einige arbeiten nicht sauber und qualitativ hochwertig. Leider, muss ich sagen. Mir wäre es lieber, wenn jeder Folienverarbeiter Qualität ernst nehmen würde“, betonte er. Schwarze Schafe schadeten schließlich der gesamten Branche. Deshalb gibt es bei den Schwäbisch Hallern klare Regeln: Weiterbildung ist wichtig. Zudem setzt Signal Design auf Hochleistungsfolien - gerade für die Partnerschaft mit der Automobilindustrie, namentlich Porsche, seien diese essenziell. Neben fachlicher Kompetenz und Produktqualität seien Prozesse und der Maschinenpark wichtig. Und nicht zuletzt kommt es bei der professionellen Folienverarbeitung auf Erfahrung an: „Man lernt mit der Zeit, welche Folie bei welcher Anwendung und welcher Druck mit welchem Farbprofil funktioniert.“

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Foto: Signal Design Mit den drei Renault Trucks T High holte sich Signal Design erst die Europameisterschaft, anschließend tourte der Truckhersteller mit den „Tour de Dynamics“ genannten Gespannen über Events udn Rasthöfe.