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Letzte Verantwortung beim Fahrer

Automatisiert ja, wirklich autonom erst mal nicht: Auch nach dem neuen Gesetzentwurf der Bundesregierung bleibt der Mensch am Steuer der Verantwortungsträger.

Die Bundesregierung ebnet den Weg für automatisiertes Fahren. Das Kabinett hat einen Gesetzentwurf zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes verabschiedet, der die Regeln für Roboterautos und menschliche Fahrer klären soll.

Die Neuregelung erlaubt den Einsatz von Fahrzeugen, die für eine bestimmte Zeit und in bestimmten Situationen die Kontrolle über das Fahrgeschehen übernehmen. Vollautonome Autos, die komplett ohne menschliches Eingreifen auskommen, sind zunächst nicht gemeint. Entsprechend soll es künftig möglich sein, dass der Fahrer „dem technischen System in bestimmten Situationen die Fahrzeugsteuerung übergeben kann“. Die letzte Verantwortung trägt jedoch er selbst. Die automatisierten Systeme müssen „jederzeit durch den Fahrzeugführer übersteuerbar oder deaktivierbar“ sein.

Bei einem Unfall durch eigene Fehler haftet demnach der Fahrer. Der Hersteller wird bei Fehlfunktionen der Technik in die Verantwortung genommen. Wer im konkreten Fall Schuld hat, soll im Zweifel ein obligatorisch eingebauter Fahrtenschreiber klären. Die Aufzeichnung soll auch sicherstellen, dass sich der Fahrer nicht pauschal auf ein Versagen des automatisierten Systems berufen kann. (SP-X)

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Der Computer darf ans Steuer

Vollautomatisierte Autos dürfen auf die Straße. Der Bundesrat hat nun einem entsprechenden Gesetzesbeschluss des Bundestages zugestimmt, der die Nutzung der Technik regelt.

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Elektronik + Digitalisierung

GTA im GTI?

Autonomes Fahren ist der technologische Hype der Gegenwart – aber solange Autos nicht vollständig autonom fahren können, dürfen die Hersteller die Rechnung nicht ohne den Fahrer machen. Die Verkehrspsychologen des TÜV haben festgestellt, dass Nichtstun am Steuer schnell müde macht.

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Recht und Finanzen

Scheibentausch: Haftet bald der Betrieb?

Mit neuen, automatisierten Fahrfunktionen bekommt der Scheibentausch auch eine haftungsrechtliche Komponente. Um Risiken zu vermeiden, müssen Betriebe nachweisen können, dass alle Systeme entsprechend den Herstellervorgaben instand gesetzt wurden.

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Arbeitskleidung

Komfort plus Sicherheit

Wer zu billig kauft, zahlt schnell drauf. Das stimmt auch bei der Berufskleidung - darüber sind sich die Anbieter CWS und DBL einig. Ein Beitrag mit Tipps und zu Trends.