Festgebacken? 15.10.2018

Liqui Moly: flüssiger Injektorlöser

Wenn beim Diesel die Injektoren ausgebaut werden müssen, wird die Demontage nicht selten zur Geduldsprobe. Liqui Moly sagt mit dem „Injektorlöser“ nun festgebackenen Injektoren den Kampf an.

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Liqui Moly

Der Pro-Line Injektorenlöser setzt auf Benzylalkohol und weitere Inhaltsstoffe, um die hartnäckigen Verharzungen, Ölrückstände und Schmutzkrusten wieder anzulösen.
Nach einer Einwirkzeit von 15-30 Minuten soll sich der Injektor mit deutlich weniger Gegenwehr von seinem angestammten Platz entfernen lassen. Sollte sich der Injektor dann noch immer nicht lösen lassen, empfiehlt der Hersteller den Injektorenlöser über Nacht einwirken zu lassen.

So angelöst, sinkt die Gefahr von Beschädigungen am Injektor bei der Demontage, und auch auf spezielle Ausziehvorrichtungen kann bis auf besonders festsitzende Problemfälle verzichtet werden – das spart Zeit und Werkzeug. Damit sich das Bauteil bei der anschließenden Montage oder einem folgenden Wechsel leichter lösen lässt, sollte es mit Hochtemperaturpaste wieder in den Injektorschacht eingesetzt werden. Auch bei der (De)Montage von Glühkerzen kann auf die beiden Produkte zurückgegriffen werden, um sich die Arbeit zu erleichtern.