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GVA geht gegen "dreiste" Hersteller vor

Im Jahr 2016 musste der GVA einmal mehr gegen Fahrzeughersteller und Autohäuser vorgehen, die mit rechtswidrigen Aussagen die Autofahrer verunsicherten.

Hartmut Rhl spricht von "dreisten" Herstellern und Autohusern.Foto: GVA

Dabei führten laut GVA, diese Fahrzeughersteller und Autohäuser die Autofahrer in die Irre und indem sie kommunizierten, dass bei der Verwendung von Teilen aus dem freien Marktes die Garantie- oder Gewährleistungsansrüche nicht mehr greifen. Dies führt weiterhin zu großen Verunsicherungen bei den Verbrauchen wenn es um die Thematik Garantie und Gewährleistung geht.

GVA-Präsident Hartmut Röhl sagte dazu: „Leider haben wir diesbezüglich eine regelrechte Renaissance erleben müssen. Nachdem sich die Lage in den vergangenen Jahren etwas beruhigt hatte und wir davon ausgingen, dass die Hersteller und die gebundenen Servicebetriebe endlich gelernt haben, dass man die Ängste der Autofahrer nicht rechtswidrig schüren darf, mussten wir zuletzt wieder verstärkt aktiv werden. Teilweise stießen wir dabei auf Wiederholungstäter, deren Agieren geradezu als dreist bezeichnet werden muss.“

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GVA mahnt mehr Wettbewerb an

Der Gesamtverband Autoteile-Handel e.V. (GVA) nimmt die jüngste Bundestagswahl zum Anlass, auf wichtige Handlungsfelder im Kfz-Ersatzteil- und Servicemarkt hinzuweisen, bei denen die künftige Bundesregierung unverzüglich aktiv werden sollte.

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Positive Zahlen auf GVA-Kongress

Den Mitgliedern des Gesamtverbandes Autoteile-Handel (GVA) geht es überwiegend gut. 76,6 Prozent der Mitglieder fuhren im vergangenen Jahr ein Umsatzplus ein, wie auf der Mitgliederversammlung in Hannover zu erfahren war. Ein weiteres großes Thema des Treffens war die Telematik.

Foto: GVA

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GVA fordert zum zügigen Handeln auf

Der Gesamtverband Autoteile-Handel (GVA) vermisst weiterhin einen klaren Fahrplan der EU-Kommission für faire Wettbewerbsbedingungen im Markt für digitale Produkte und Dienstleistungen rund um das Auto. Laut GVA-Präsident Hartmut Röhl sei es jetzt an der Zeit zu handeln.

Foto: Daimler

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Die Reparaturklausel kommt!

Seit Jahren setzt sich der GVA für die Neuregelung des Designrechts ein, um den Wettbewerb bei sichtbaren Ersatzteilen zu stärken. Jetzt wurde die entscheidende Hürde übersprungen: Die Bundesregierung hat die Einführung einer Reparaturklausel beschlossen. Ganz zufrieden ist Verbandspräsident Hartmut Röhl aber nicht.