Foto: Maha

Teilegroßhandel

Eine für alles, alle für eine

Der Prüfstand- und Hebebühnenhersteller Maha versammelt seine Angebotsfamilie wieder unter einem Markendach. So geht die einst ausgegliederte Maha-Tochter AutomoTec wieder auf die Muttergesellschaft über.

2004 wurde der damalige Bereich „Kundendienst“ aus der Maha ausgegliedert und unter dem Namen AutomoTec in eine eigene GmbH überführt. Grund dafür war seinerzeit, dass von diesem nicht nur Montagen, Reparaturen und Serviceeinsätze für Maha-Produkte übernommen, sondern diese Dienstleistungen auch für Produkte anderer Hersteller angeboten wurden. „Vor diesem Hintergrund war es sinnvoll, auf dem Markt nicht unter dem Namen Maha aufzutreten“, rekapituliert Robert Forderer, Geschäftsführer der AutomoTec GmbH. „Wir wollten damals eine klare Differenzierung erreichen, um dadurch am Markt neutral auftreten zu können und letztlich mehr Aufträge zu generieren“.

Während des 14-jährigen Bestehens der AutomoTec wuchs diese kontinuierlich und machte sich als Werkskundendienst von Maha einen Namen am Markt. Im Laufe der Jahre veränderte sich die Situation jedoch durch den Aufkauf der ehemaligen Konkurrenten Slift und Hetra sowie aufgrund steigender Absatzzahlen der Maha. Somit bedient die AutomoTec mit ihren Dienstleistungen heute nur noch Aufträge der Maha. Vor diesem Hintergrund entschied sich die Geschäftsleitung nun zu einer Verschmelzung. „Wir sind eins und treten nun auch in der Außenwahrnehmung so auf“, erklärt Geschäftsführer Dr. Thomas Aubel die strategische Entscheidung zum Betriebsübergang.

In Verbindung mit dem Maha Service Center stellt die Marke „Maha“ einen einheitlichen Marktauftritt sicher, vom Werkskundendienst mit eigenem Werkverkehr über die Versandabteilung und das hauseigene Training Center bis hin zur Ersatzteil- und Garantieabwicklung und zur Service-Hotline.