Foto: Heinrich Eibach GmbH

Sportliche Stromer

Eibach: Pro-Kit auch für Tesla 3

Die Heinrich Eibach GmbH legt das Model 3 tiefer. Mit dem Pro-Kit-Nachrüstsatz lässt sich das Volumenmodell veredeln.

Elektrofahrzeuge gelten als Fortbewegungsmittel der Vernunft. Im Stromer kommt man verhältnismäßig günstig, lokal emissionsfrei und geräuscharm von A nach B – vorausgesetzt die Distanz ist nicht zu groß – so die vorherrschende Meinung. An diesem Image rüttelt bislang vor allem ein Hersteller: Seit dem Roadster gibt Tesla Motors der strombetriebenen Fortbewegung eine sportliche Note – das gilt neben der Beschleunigung auch der optischen Anmutung.

Um auch dem angehenden Volumenmodell Tesla 3 einen sportlicheren Charakter zu geben und die Handling-Eigenschaften zu verbessern, kündigte die Heinrich Eibach GmbH nun an, Pro-Kit- Fahrwerksfedern auch für das Modell 3 zu vertreiben. Entwickelt und getestet für die Kombination mit den Seriendämpfern würden die bereits exzellenten Fahreigenschaften mit der Absenkung des Fahrzeugschwerpunktes um rund 25 Millimeter vorne wie hinten weiter optimiert, hieß es aus dem Sauerland.

Foto: H&R

Weniger Bodenfreiheit

H&R: Das gewisse Extra für den VW-Bus

Der Spezialfedern-Experte unterstützt in Hinblick auf das "Boys Toy mit Kultcharakter". Das Versprechen. Mit dem H&R Gewindefahrwerk lässt sich der Bulli zum Spaßmobil umrüsten.

Foto: Eibach Federn

Teilegroßhandel

Federführend

Schon im Januar 2019 hat sich Andrew D. Graham, ehemals Geschäftsführer und Teilhaber der Suplex GmbH, der Firma Eibach Federn aus dem Sauerland angeschlossen, um das Serienersatzfedern-Programm auszubauen.

Foto: VW

Strom unter der Haube

VW: Der Golf wird zum Hybrid

Kein anderes Auto ist in Deutschland so beliebt wie der Golf. Nun rüsten die Wolfsburger ihr Volumenmodell zum 48V-Hybriden auf. Nach und nach soll die gesamte Modellpalette auf elektrifizierte Antriebe umgestellt werden.

Foto: Tesla

Fahrzeughersteller

Kriegt Tesla noch die Kurve?

Die Zeichen stehen auf Sturm. Der US-amerikanische Elektroauto-Produzent Tesla verliert in großem Stil fortlaufend Unsummen an Geld. Genau genommen 480 000 Dollar (ca. 403 000 Euro) in der Stunde. Das rechnete jetzt die Finanzagentur Bloomberg aus.