Foto: Autopstenhoj

Maestro/ Masterlink

Autopstenhoj erweitert Hubprogramm

Der Hebetechnik-Spezialist vergrößert mit der Maestro das Angebot an Zwei-Säulen-Hebebühnen. Auch beim Unterflur-Angebot Masterlift gibt es Neuigkeiten.

Autopstenhoj bessert sowohl im Über- als auch Unterflutbereich nach. Neu im Programm ist beispielsweise die Masterlift 2.35 Pv (oben im Bild). Diese bietet die Tochtergesellschaft der italienischen Nexion-Gruppe mit Standard- oder XY-Schiebern sowie als Sonderversion für die Arbeit mit Elektrofahrzeugen an. Für die Sonderausgabe wurden die Kolbenabstände erhöht beziehungsweise Adapter zum Anheben Fahrzeuge an den empfohlenen Aufnahmepunkten verwendet – so ist der Zugang zum Akku frei, hieß es. Alle erhältlichen Varianten umfassen laut Hersteller verzinkte Flachträger sowie eine auf der Stahlplatte vulkanisierte Gummibeschichtung. Letzteres garantiere in Kombination mit einer großen Auswahl an Gummiauflagen und Stellpilzen das schnelle und sichere Heben.

Mit den Maestro-Modellvarianten 2.32, 2.35 und 2.35 Sport vergrößert sich das Angebot an Zwei-Säulen-Hebebühnen. Eine Besonderheit ist der Multiliftrahmen: Die Hebebühnen können damit an jeder Position des Rahmens eingebaut werden, da die Hubeinheiten nicht im Rahmen verschraubt, sondern lediglich verklemmt werden, wie es beim Anbieter heißt. Der Vorteil: Die Bühne wächst mit ihren Aufgaben – also den immer breiteren Fahrzeugen. Die elektromechanische Maestro 2.35 Sport verfügt pro Säule über vorne und hinten zweifach teleskopierbare Arme. Die Arme der Maestro 2.35 sind dagegen hinten einfach teleskopierbar. Alle Anlagen besitzen die elektronische Gleichlaufüberwachung. Für den reibungsarmen Betrieb zeichnet der rollengelagerte Hubstuhl verantwortlich.

Das Modell Masterlift Combi Check-in KA 1550 wurde speziell für die Direktannahme entwickelt. Das flache Fahrbahnprofil von 95 Millimeter mit integrierten Auffahrrampen soll laut Autopstenhoj ein sanftes Auffahren ermöglichen. Den Auffahrwinkel gibt der Hersteller mit weniger als acht Grad an – somit ist die Bühne auch für tiefliegende Sportwagen komplikationslos befahrbar. Die maximale Nutzlänge von 4,4 Meter mit einer Fahrschienenbreite von 65 Zentimetern und einem Stempelabstand von 1,5 Metern gewährleiste eine Nutzung der meisten Pkw sowie Transporter.