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Das Robotikunternehmen German Bionics entwickelt vernetzte Kraftanzüge. Der Exoskelett-Anbieter hat seine Hauptsitze in Deutschland und den USA.
Foto: German Bionics
Das Robotikunternehmen German Bionics entwickelt vernetzte Kraftanzüge. Der Exoskelett-Anbieter hat seine Hauptsitze in Deutschland und den USA.

Logistik-Helferlein

Auszeichnung für German Bionics

German Bionics tritt mit sogenannten „Wearables“ gegen berufsbedingte Muskel-Skelett-Erkrankungen an. Auf der CES heimste das Unternehmen den Innovationspreis für seine Technologieanzüge ein.

German Bionic hat einen Preis auf der Consumer Electronics Show (CES) abgeräumt. Das Exoskelett „Cray X“ des deutschen Robotikunternehmens erhielt den „Best of Innovation“-Award in der Kategorie „Wearable Technologies“ (englisch für „Tragbare Technologien“). Die Tech-Messe fand bis 8. Januar in Las Vegas (USA) statt. Der vernetzte Kraftanzug Cray X werde bereits weltweit bei Logistik- und Retail-Kunden wie Dachser, DPD oder dem britischen Elektrofachmarkt Currys eingesetzt, heißt es in einer Mitteilung.

Ebenso waren auf dem Messestand des deutschen Unternehmens mit dem „Apogee Power Suit“ ein weiteres intelligentes robotisches Exoskelett, der ergonomischen Schutzweste „Smart SafetyVest“ und einer Datenplattform namens „German Bionic IO“ weitere Neuheiten zu sehen. Letzteres System analysiert die von „Apogee“, „Cray X“ und „Smart SafetyVest“ erhobenen Daten, lernt durch Maschinelles Lernen dazu und soll so die jeweiligen Sicherheitsmaßnahmen mit jeder Bewegung des Trägers optimieren, heißt es.

 „Unsere neuen Wearables geben hart arbeitenden Menschen jetzt die passenden Tools an die Hand, um ihre Jobs sicherer und damit auch nachhaltiger ausführen zu können. Mit unseren beiden neuen ergonomischen ‘Wearables Apogee’ und ‘Smart SafetyVest’ sowie unserem vielfach bewährten Exoskelett ‘Cray X’ können wir jetzt für nahezu jedes Unternehmen und jede Arbeitsumgebung, in der manuelle Arbeit geleistet wird, die passende Unterstützung und mit der Datenplattform German Bionic IO ein leistungsstarkes Analyse-Tool bereitstellen“, sagt Norma Steller, CPO von German Bionic. Das Unternehmen hat seine Hauptsitze in Deutschland und in den USA, mit Büros in Berlin, Boston, Augsburg und Tokio.

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Der Trailer-Fabrikant organisiert wieder Servicepartner-Vor-Ort-Schulungen des sogenannten „Cargobull Colleges“. Im Fokus steht, passend zur Jahreszeit, das Kühlaggregat S.CU.

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