News 06.11.2018

Aus ContiTech wird jetzt Continental

Continental vollzieht einen Markenwechsel im Ersatzteilmarkt für Antriebssysteme. Komponenten wie Zahnriemen, Steuerketten und Zubehör, sowie Werkzeuge für Kfz-Werkstätten kommen ab sofort nicht mehr unter der Marke ContiTech in den Handel, sondern sind unter dem einheitlichen Namen Continental zu finden.

Damit bündelt Continental die internen Kompetenzen aus Erstausrüstung und Ersatzgeschäft für automobile Antriebssysteme unter einer Markenidentität. Warum das sinnvoll ist, erklärt Rolf Sudmann, der bei Continental das Aftermarket-Geschäft für Antriebssysteme verantwortet: „Die automobilen Innovationen von heute sind das Werkstatt-Geschäft von morgen. Durch unsere konzernweiten Synergien können sich unsere Kunden darauf verlassen, dass wir aktuelle Trends der Erstausrüstung frühzeitig für die speziellen Bedürfnisse des Aftermarkets adaptieren. So können wir bedarfsgerechte Lösungen anbieten, mit denen der Handel bei den Werkstätten punkten kann.“

 - Rolf Sudmann, verantwortlich für das Aftermarket-Geschäft für Antriebssysteme bei Continental, präsentiert die neue Verpackung.
Rolf Sudmann, verantwortlich für das Aftermarket-Geschäft für Antriebssysteme bei Continental, präsentiert die neue Verpackung.
Continental

Im Zuge des Markenwechsels hat Continental auch das Verpackungsdesign modernisiert und vereinheitlicht: Auf den Boxen verdeutlichen großflächige Bilder, welche Produkte enthalten sind. Die Verpackung ist nach Aussage des Herstellers beständig gegen Öl und Schmutz, sodass die außen aufgebrachten Informationen auch im harten Werkstatt-Alltag lange lesbar bleiben sollen. Die QR-Codes, die auf kostenlose Montagehinweise und zusätzliche Services verweisen, sind auch auf den neuen Verpackungen enthalten. Handelsunternehmen sollen vom neuen Design profitieren, weil sie jetzt alle Ersatzteile für automobile Antriebskomponenten aus dem Hause Continental auch einheitlich unter der gleichnamigen Marke vertreiben können. „Das sorgt eindeutig für mehr Klarheit im Regal“, glaubt Sudmann.