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Strategie

AAG spitzt Konzepte zu

Im Vorfeld der Hausmesse gibt die Alliance Automotive Group eine Umstrukturierung bekannt. Das deutsche Handels- und Werkstattgeschäft will Europas Nummer 2 im AAG Concept Center bündeln.

Die deutsche Tochter der Alliance Automotive Group (AAG) verordnet sich eine Umstrukturierung. Ab dem kommenden Jahr sollen die unterschiedlichen Konzepte und Aktivitäten der Gesellschafter der Alliance Automotive Service GmbH (Coler, Busch und Hennig) im so genannten AAG Concept Center gebündelt werden, hieß es in einer Mitteilung. Auf der Hausmesse AAGtechnika, die von 25. bis 27. Oktober in Münster stattfindet, werden die Neuerungen erläutert.

Im Gegensatz zu den eher traditionellen Ansätzen bestehender Handels- und Werkstattkonzepte, stünden beim AAG Concept Center die Herausforderungen Kundenbindung, Werkstattsteuerung sowie die Reparatur der künftigen Fahrzeuge im Mittelpunkt, hieß es. Neben dem Werkstattkonzept „OK Car Service“, das als erste eigene Marke auf der AAGtechnika 2016 (vormals Colertechnika) eingeführt wurde und dem den Angaben zufolge 150 Partner angehören, ist der Werkstattausrüster und Teilehändler Teil der bekannten Partnersysteme „1a Autoservice“, „Bosch Car Service“ und „AutoCrew“. Künftig soll „AAG Technikpartner" das Angebot als Einstiegskonzept abrunden.

Zudem soll das AAG Concept Center um die drei Handelskonzepte „AAG-Stützpunkthändler“, „AAG-Fachhändler Premium“ und „AAG-Fachhändler“ bereichert werden. Die Alliance Automotive Group Germany (AAGG) ist insbesondere im Westen des Landes vertreten und deckt gemäß eigenem Bekunden mit 74 deutschen Standorten rund 65 Prozent des hiesigen Fahrzeugparks ab. Für Europa beschreibt sich die AAG mit einem Netz von mehr als 300 Standorten als zweitgrößten Teilehändler im Pkw- und Nfz-Bereich.

Globaler Verbund

Als weitere neue Marke für das preisumkämpfte Verschleißteile-, Chemie- und Zubehörsegment kündigten die Münsteraner „Napa“ an. Die Eigenmarke kennt die Werkstattbranche bereits in vielen Gegenden außerhalb Europas aus dem Portfolio der Genuine Parts Company (GPC). Die GPC gehört zu den größten Teilehändlern der Welt und übernahm die AAG im Jahr 2017.

Ferner gab die AAG bekannt, dass Coparts und die Hennig Fahrzeugteile GmbH & Co. KG ab 2021 getrennte Wege gehen werden. Aktuell ist Hennig noch Gesellschafter der Coparts Autoteile GmbH. Im Jahr 2021 werde es übergangsweise eine Kooperation zwischen der Coparts, ihren Gesellschaftern und Hennig geben.

Teilegroßhandel

AAG übernimmt Hennig Fahrzeugteile

Der Konzentrationsprozess im Teilehandel geht weiter: Die Alliance Automotive Group (AAG) kauft alle Gesellschaftsanteile der Hennig Fahrzeugteile GmbH. Zur Essener Unternehmensgruppe gehören 31 Standorte.

Teilehandel

Hennig steigt aus der Coparts aus

Mit dem Essener Teilehändler Hennig verlässt ein Gründungsgesellschafter die Coparts-Gruppe. Nach der Übernahme von Hennig durch die Alliance Automotive Group (AAG) war dieser Schritt nur eine Frage der Zeit.

Teilegroßhandel

Genuine Parts Company übernimmt AAG

Gerade erst machte die Nachricht die Runde, dass die Alliance Automotive Group beim deutschen Teilegroßhändler Klapper einsteigen wird – und schon wird die AAG selbst übernommen. Investor ist die US-amerikanische Genuine Parts Company.

Teilegroßhandel

Alliance Automotive Group übernimmt Klapper Autoteile

Der nächste Deal im Teilegroßhandel: Die Alliance Automotive Group (AAG) erwirbt sämtliche Geschäftsanteile der Klapper Autoteile GmbH Co. KG mit Sitz in Bünde/Nordrhein-Westfalen.

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Es weihnachtet sehr - Glühkerzen und Steuerketten schmücken den Baum, die Gabentische sind gut bestückt. Hier ist der amz Adventskalender 2019!