Spannungsversorgung für Diagnoseaufgaben

Die neuen Werkstatt-Ladegeräte von Flash CS45 und Flash CS80 von Herth+Buss sollen bei Diagnose- und Instandsetzungsarbeiten eine zuverlässige Spannungsversorgung liefern.

Für Kfz-Werkstätten gewinnt die zuverlässige Stromversorgung bei Diagnose- und Instandsetzungsarbeiten, neben dem normalen Laden der Batterie beim Service, immer mehr an Bedeutung. Vor allem bei Softwareupdates, dem sogenannten Flashen, ist der Strombedarf sehr hoch und erfordert zudem eine konstante Systemspannung. Hier gilt es, Systemabstürze und Beschädigungen an Steuergeräten zuverlässig zu verhindern. Deshalb schreiben führende Automobilherstellern bereits heute Ladegeräte mit mindestens 70 Ampere Ladeleistung vor.

Diesen Einsatzbereich sollen die neuen vollautomatischen Werkstattlader Flash CS45 und Flash CS80 von Herth+Buss Elparts abdecken. Sie sind laut Anbieter zu 100 Prozent Kfz bordnetztauglich, leistungsstark und eignen sich für alle Blei-, AGM-, Gel- und Vlies-Batterien. Die Flash Ladegräte haben eine fünf Meter lange Ladeleitung, die den Einsatzradius bei der Festmontage erhöht.

Aufgrund seiner zusätzlichen „Refreshfunktion“ soll sich der vollautomatische Ladecomputer insbesondere auch zum Laden tiefentladener Batterien eignen. Die hohe Ladeleistung garantiert eine kurze Ladezeit, so der Anbieter. Desweiteren verfügen die Geräte über zahlreiche Schutz- und Selbstschutzfunktionen, wie beispielsweise Kurzschluss- und Verpolungsschutz sowie Funkenunterdrückung. Darüber hinaus sind sie zur Fremdstromversorgung umschaltbar. Das Ladegerät Flash CS45 liefert eine Ladeleistung bis zu 45 Ampere und das Flash CS80 bis zu 80 Ampere.     rl

www.herthundbuss.com/flash

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