Kostenvoranschlag per Handy
Der neue elektronische repdoc Teile- und Technikkatalog ist neuestem auch auf dem iPhone lauffähig. So können von überall Informationen zu Fahrzeugen, sämtlichen Ersatzteilen sowie technischer Details abgerufen und gleichzeitig Teile bestellt werden.
Den kompletten Tagesablauf in der Werkstatt professionell abdecken und mit nur einem Programm verwalten, lautete das Anforderungsprofil an die IT-Komplettlösung repdoc bei Trost. Um dies zu gewährleisten entschied man sich bei Trost auch die Datenbasis vollständig selber aufzubauen und zu managen. Mit modernster IT-Technik entwickelte man bei der Limex Computer GmbH in enger Verzahnung mit dem Hause Trost exklusiv den neuen repdoc data manager, ein speziell auf die Anforderungen des freien Kfz-Teilehandels optimiertes PIM-System (PIM=Produkt-Informations-Management). Aus diesem System werden sowohl der elektronische Fahrzeug- und Teiledatenkatalog repdoc gespeist, als auch die ERP Systeme der TROST SE aktualisiert. Und dies tagesaktuell. Der repdoc data manager besteht aus umfangreichen Datenbanken mit Millionen von Einträgen zu Artikel- und Fahrzeugdaten, Arbeits- und Einstellwerten, Inspektionsdaten und Reparaturanleitungen. Mehr als 2.700.000 Artikeldaten, 1.200.000 Bilddaten, 1.200.000 technische Daten und über 60.000.000 Arbeitswerte werden darin verwaltet, um nur einige wesentliche Merkmale zu nennen, was mit diesem gewaltigen Datenvolumen machbar ist. Das System ist natürlich mehrsprachig und deckt damit auch die internationalen Anforderungen der TROST SE ab. Und man war bei der Entwicklung vorausschauend, so unterstützt der repdoc data manager schon heute die neuen Phoenix-Strukturen von TecDoc.
Basierend auf den eigen verwalteten Daten konnte auch der repdoc Teilekatalog nochmals verbessert werden. Grandios daran ist, dass der Teile-Technikkatalog sofort einsatzfähig ist und ohne weitere Vorkenntnisse bedient werden kann. Das Finden von Daten erweist sich so einfach und schnell wie bei Google. Alles geschieht mit einem Klick, denn alle in der Werkstatt benötigten Programme und Funktionen werden unter einer einheitlichen Oberfläche zusammenfasst. Und da der Katalog vollständig in die repdoc Werkstatt-Software integrierbar ist, werden weiterhin alle Arbeitsprozesse bequem mit nur einem Programm verwaltet. Und was sich in der Praxis als treffsicher erweist, alle für Wartung und Reparatur erforderlichen Teile können direkt über die Software bestellt werden. Dazu ein Beispiel aus der repdoc-Praxis: Für einen Kostenvoranschlag, der vielfach die Voraussetzung für den Auftrag bildet, kann sich der Anwender mittels repdoc schnell alle Voraussetzungen verschaffen. Das Fahrzeug wird per Typ oder KBA-Nummer aufgerufen, die erforderlichen Ersatzteile angezeigt und auch die dazu entsprechenden Arbeitswerte. Eine Bildermaske zeigt die dazu erforderlichen Teile in der jeweiligen Qualität an. Über eine Onlineabfrage werden die Teileverfügbarkeit und der EK-Preis dargestellt. Sind weitere Infos zu den benötigten Teilen gewünscht, wie etwa wichtige technische Daten sowie Zusatzinformationen für die Reparatur aufgrund von Herstellerangaben, werden sie angezeigt. Ganz neu ist auch die Einbindung von Online-Angeboten, wie etwa dem monatlichen Preisbrecher von Trost. Dank neuester IT-Technik kann dieser in repdoc aufgerufen und die dargestellten Artikel auch direkt bestellt werden.
Mehr dazu erfahren Sie im Sonderheft zur amz 7/8 „Der freie Kfz-Servicemarkt 2010“, das in Kürze erscheint.
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