24.08.2010

Cabriolet-Kopfschutz zum zweiten

Das Kopfschutzsystem für Cabriolets (Head Protection System for Convertibles – HPSC) von TRW geht in die zweite Generation.

Das neue HPSC II-System von TRW trägt zum selbsterklärten Ziel bei, kontinuierlich innovative und erschwingliche Sicherheitstechnologien auf den Markt zu bringen. Die erste Generation des HPSC von TRW ist derzeit bei einem großen europäischen Fahrzeughersteller in Serie, die zweite Generation HPSC II wird ab 2013 serienreif sein. Das neue System ist vollständig in der Sitzhalterung untergebracht und macht so eine integrierte Kopfstütze überflüssig. Dadurch ist das Airbag-Modul in einer größeren Anzahl von Cabrio-Modellen einsetzbar, zu noch geringeren Kosten. Allein in 2010 wurden 18 Cabriolets neu auf den Markt gebracht. Ebenso wie die erste Generation arbeitet der HPSC II mit dem Torso-Schutzsystem zusammen, wobei beide Systeme individuell eingestellt werden können. Dazu erklärt Dirk Schultz, Global Engineering Director Inflatable Restraint Systems bei TRW: „Wie schon die erste Generation des Kopfschutzsystems für Cabriolets stellt sich auch der HPSC II auf Unterschiede in Gewicht und Größe der Insassen ein. Dadurch kann der Airbag – im Fall eines Seitenaufpralls – noch besser gegenüber den Insassen in Position gebracht werden.

Der HPSC II arbeitet mit einem kleinen leichtgewichtigen pyrotechnischen Gasgenerator, der einen Durchmesser von nur 20 Millimetern hat. Schultz weiter: „Das Thema Sicherheit spielt beim Kauf eines Autos eine zunehmend wichtige Rolle. Umgekehrt ist es unsere Aufgabe, den Autokäufern kontinuierlich verbesserte und gleichzeitig erschwingliche Lösungen zu präsentieren. Mit der zweiten Generation des Kopfairbags ist uns hier ein weiterer Schritt in die richtige Richtung gelungen.“ Die erste Generation des HPSC von TRW ist derzeit bei einem großen europäischen Fahrzeughersteller in Serie, die zweite Generation wird ab 2013 serienreif sein.

„Das Thema Sicherheit spielt beim Kauf eines Autos eine zunehmend wichtige Rolle. Umgekehrt ist es unsere Aufgabe, den Autokäufern kontinuierlich verbesserte und gleichzeitig erschwingliche Lösungen zu präsentieren. Mit der zweiten Generation des Kopfairbags ist uns hier ein weiterer Schritt in die richtige Richtung gelungen“, gibt Schulz zu verstehen.

 

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