4. ARUA Golf Challenge 2010

Bereits zum vierten Mal veranstaltete ARUA am 16.7.2010 im Westfälischen Golfclub ein Golfturnier zugunsten des EMAH-Fördervereins. Damit wird ein außerordentliches und wichtiges Projekt, wie die EMAH, unterstützt..

In der Interessengemeinschaft ARUA haben sich elf Marken als gleich denkende Teileproduzenten vereint, die sich für die Erhaltung der Chancengleichheit und einem fairen Wettbewerbsumfeld zwischen freiem und gebundenem Kfz–Teilehandel einsetzen. Die teilnehmenden Markenherstellern Ate, Berga, Castrol, Eberspächer, Elring, Hella, Lemförder, Mann Filter, Sachs und Varta stellen eine feste Größe in der freien Kfz-Teilebranche dar. Mit der Verfügbarkeit von Produkten zu marktgerechten Preisen wollen die ARUA-Unternehmen Kfz-Handel und Kfz-Werkstätten unterstützen. Dieses Mal haben sich die Verantwortlichen für die schöne Anlage des Westfälischen Golf-Club Gütersloh e.V. (www.golf-gt.de)  entschieden. Das Golfturnier bietet ARUA eine gute Gelegenheit, sich in entspannter Atmosphäre mit wichtigen Kunden und Geschäftspartnern auszutauschen und sich für die gute Zusammenarbeit zu bedanken. Mit dieser Benefiz-Veranstaltung will man dort trotz der nicht einfachen Zeiten im Automobilgeschäft weiterhin die soziale Verantwortung zum Ausdruck bringen. Denn der Erlös kommt der EMAH – Fördergemeinschaft für Erwachsene mit angeborenem Herzfehler – zugute.  

Mit der 4. ARUA Golf Challenge konnten bereits mehr als 100.000 Euro an die EMAH überreicht werden. Der EMAH-Förderverein hat es sich zum Ziel gesetzt, die Hauptdefizite in Forschung, Lehre und Behandlung angeborener Herzfehler zu beseitigen. Jährlich werden hier zu Lande 6.000 Kinder mit Herzfehler geboren. Sie sind lebenslang chronisch krank. Gravierende medizinische Fortschritte sorgen zwar dafür, dass heute 90 Prozent aller Neugeborenen mit Herzfehler überleben. Sie benötigen allerdings ein Leben lang spezielle ärztliche Betreuung und Behandlung. Daran hapert es in Deutschland. Damit sich dies ändert, dafür setzt sich die Fördergemeinschaft Zentrum für angeborene Herzfehler (EMAH) ein. Im Mai 2008 wurde das EMAH-Zentrum nach fünfjähriger Planungsphase in Münster offiziell eröffnet. „Diese Institution ist einzigartig in Europa, wenn nicht sogar in der Welt“, so Karla Völlm, Vorsitzende der Fördergemeinschaft EMAH. „Erwachsene Menschen mit angeborenem Herzfehler haben nun endlich eine kompetente Anlaufstelle“. Karla Völlm, Vorsitzende der Fördergemeinschaft EMAH übernimmt die beiden Spendenschecks von Herrn Ulrich Schnieder, Geschäftsführer der ARUA (v.l.n.r.).

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